Mein Name ist Anja (31) und Mutter eines fast 2- jährigen Sohnes.

Mein beruflicher Werdegang ging über viel ausprobieren, studieren und wieder aussortieren.

Eigentlich bin ich Bauingenieurin im Bereich Wasser- und Abfallwirtschaft. Nach meinem Studium habe ich eine Fortbildung zum Energieberater gemacht, wobei mir jedoch schnell aufgefallen ist, dass mir dieser Bereich zu eintönig ist. Während meiner Berufstätigkeit als Ingenieur habe ich dann, aus privatem Interesse, eine Fortbildung zum Ernährungsberater absolviert. Ein wirklich sehr spannendes Thema. Doch einen Beruf wollte ich in diesem Bereich nicht ausüben.

Dann bekam ich meinen Sohn und mit ihm den Wunsch meine Zeit selber einteilen und gestalten zu können. Ich entschied mich zur Selbstständigkeit. Und zwar mit einem kleinen Unternehmen für Kinderpartyspiele. Die Zeit die folgte war eine der schwersten und doch schönsten Seiten meines Lebens.

Auf der einen Seite total überfordert mit: gerade Mutter geworden, Schlafmangel, Überarbeitung, Selbstzweifel, Druck den ich mir eindeutig selber machte und der Unsicherheit mich für das richtige Thema der Selbstständigkeit entschieden zu haben.

Ich kam an den Punkt zu glauben, dass ich aus dem Kreislauf der Überforderung und Selbstzweifel nicht mehr alleine herausschaffe und fing an meine Aufmerksamkeit auf ein anderes Thema zu lenken. Ich fokussierte mich auf Stressvermeidung, Stressbewältigung, Selbstentdeckung und das Thema "wie werde ich glücklich".

Noch heute arbeite ich an meiner eigenen Einstellung und meinen Gedanken. Denn es ist ein Weg der dich dein Leben lang begleitet. Ich habe mich aber für meinen Weg entschieden und gehe ihn mit meinen eigenen Vorstellungen.

Resultat ist, ich bin nicht mehr so überfordert und gestresst, sehe viele Dinge anders und vor allem entspannter. Mit positiven Gedanken und positiven Glaubenssätzen wurde für mich das Leben leichter.

Hast du dir selber schon mal genauer zugehört? 

Was sagst du dir täglich, wenn du aufstehst und zur Arbeit fährst oder , wenn du dich abends ins Bett legst? 

Hast du vielleicht auch negative Glaubenssätze, die sich unterbewusst in deine Gedanken festgesetzt haben?

Finden wir es gemeinsam heraus!

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